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Puerto Fermin

Einwohner: ca. 3000

Die Ansicht des dicht bewaldeten Cerro Guayamuri, der sich am nördlichen Rand des Strandes von Puerto Fermin erhebt, verleiht dem charaktervollem Ort seinen besonderen Akzent. Über El Tirano, könnte die Zeit hinweg gehuscht sein - so authentisch wirkt es. Hier regieren die Fischer, die morgens ihren Fang verkaufen und am Nachmittag Netze flickend und plaudernd im Sand zwischen ihren bunt gestrichenen Häusern sitzen. Selbstverständlich liegen die in vorderster Front. Der Nachwuchs übt sich im Bodysurfen ( also ohne Segel ). Der Ort verlor übrigens erst 1916 seinen traurigen Namen El Tirano. Direkt am schmalen weißen Sandstrand im Süden liegt das riesige Hotel Pueblo Caribe.

 

Pueblo Caribe:

Carretera Constanera
Tel. 234 88 52,
Fax 234 86 57,
pueblocaribe@telcel.net.ve ,
100 Zimmer, moderat.

 

Im Haupthaus und in den zwei lang gestreckten Gebäudefingern, die einen Pool und das Terrassenrestaurant einrahmen, sind die recht unterschiedlich gestalteten Zimmer untergebracht. Kacheln und grobe Steine akzentuieren das rustikale der All - Inclusiv - Anlage. Animation wird praktisch rund um die Uhr geboten. Abends gibt es Show und Disko. Um zum Strand mit eigenem Club zu gelangen, überquert man eine kleine Straße.

 

Haus von Estrella Ruiz:

Calle de Estrella (die Gasse zweigt kurz vor Puerto Fermin, beim Centro Comercial Virgen de Valle, von der Via a Playa El Agua ab) Tel. 04 14-955 38 73 (Handy).

 

Estrella Ruiz hat sich das malen selbst beigebracht. Sie verkauft Spiegelrahmen, Tischdecken, Türfüllungen und Schnitzereien, die sie mit ihren bunten Blumen und tropischen Fischen bemalt. Verkauf ist im Privathaus von Estrella Ruiz. Falls nicht geöffnet ist, ruhig mit klopfen versuchen.

 

Keramikwerkstatt Kataka:

ebenfalls Calle de Estrella,
bei der Panaderia Turistica,
Tel. 04 16-695 47 85 (Handy).

 

Ricardo Acosta:

Calle Principal,
Tel. 234 81 81.

 

Seit sage und schreibe 75 Jahren ist Acosta Modellsegelschiffbauer. Man kann ihm vor seinem Haus einen Besuch abstatten, wo er immer noch mit ruhiger Hand seine Segelboote schnitzt. Mit dem schnitzen begann er als kleiner Junge, weil seine Eltern kein Geld für Spielzeug hatten. So machte er sich eben selbst welches. Die 37 Kinder, die er gezeugt haben will, werden ebenfalls von seinen schönen Schiffen profitiert haben.

Busverbindungen nach Porlamar.


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